Nur das wichtigste über CO2:

CO2 ist ein leicht saures und geruchsloses Gas. Ist 1,5- mal schwerer als Luft , ist gut wasserlöslich, bei 15 Grad C löst 1 l Wasser c.a. 1 l Kohlenstoffdioxid wobei ein Teil mit Wasser zur Kohlensäure wird und der andere Teil sich im Wasser löst. Man kann sich schon gleich vorstellen welchen Einfluss die Meere als CO2-Speicher haben. Es sind nach heutigen Berechnungen 38.000 Gigatonnen. In der Atmosphäre ist der Anteil 380 ppm = 0,0383 %, Gewicht = c.a. 3000 Gigatonnen.In der Lithosphäre, also im Boden befinden sich 60.000.000 Gigatonnen die in Subduktionszonen in CO2 umgewandelt werden. Ohne CO2 gäbe es kein Leben. Ideal für Pflanzen wäre eine Luftkonzentration von 0,1 %, deswegen wird in Glashäuser CO2 eingeleitet. Die CO2-Quellen pro Jahr: Anthropogen entstehen durch Verbrennen 30 Milliarden Tonnen. 120 Milliarden Tonnen durch die Atmung aller Lebewesen. Über 400 Milliarden verursachen Vulkane und Subduktionszonen. Auf Grund dieser jährlich produzierten Mengen müsste die Konzentration in der Luft stark steigen. Der Grund das dies nicht geschieht liegt in den Kohlenstoffsenken, und das sind die Meere und Seen die als Speicher dienen und Unmengen auf nehmen. So hat die Natur mit gewissen Schwankungen an eine Regulierung gedacht. Speicherung und Abgabe erfolgen aber sehr langsam auch über 1.000 Jahre weg. In einer Zeit wo die unteren Meeresschichten sich mit den oberen Schichten austauschen. Abhängig ist diese Vorgang von der Wassertemperatur. Werden die Meere wärmer dann geben sie CO2 in die Luft und das geschieht auch langsam und kann hunderte Jahre bis ein Gleichgewicht erreicht wird. So folgt der CO2-Anstieg in der Atmosphäre nach der Erderwärmung und nicht umgekehrt wie uns CO2 Klimapropheten glaubhaft machen wollen. Auf Grund von Eiskernbohrungen will man uns weiterhin glaubhaft machen das 750.000 Jahre zurück die Marke von 290 ppm nie überschritten wurde.

Kann es sein, das bei den Bohrungen auch Messunsicherheiten eine Rolle spielen? Verdächtig ist, das die Bandbreite der Fehler in den Medien die alles über den Klimawandel glauben zu wissen niemals angegeben werden. Bei den Bohrungen und späteren Handhabung der Kerne wird es wohl zu Gasverlusten kommen. Dann gibt es Bakterien die CO2 als Nahrungsquelle benutzen und der wichtigste Punkt ist das CO 2 unter hohen Drücken zu Clathraten umwandeln. Seit 1.800 misst man den CO2-Gehalt mit chemischen Mitteln und daraus ergibt sich das es bei heute Schwankungen gab. 1820; 1850; 1840 war der CO2 Anteil wesentlich höher als heute. Quelle: Beck/IPCC 2007.

Fraglich ist auch ob man auf Grund der Anteile in den Bohrkernen der Eispanzer gleich auf die Konzentration der gesamten Erde schließen kann. Denn CO2 ist schwerer als Luft und in Bodennähe sammelt sich daher mehr CO2 an. Wie hoch lagen damals die Eispanzer?