Zu uns, wir stellen uns vor. 

Vorweg, wir sind bei keiner Partei, also politisch zur Gänze nicht aktiv, sind bei keinem Verein oder andere Organisation, wir sind unsere eigene Organisation. Finanziell sind wir unabhängig.

Wir sind Maschinenbauer und unser oberstes Ziel für unser Produkte ist Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. Wenn man selbst in der Wirtschaft verankert ist, dann erkennt man wie gefangen man eigentlich ist zu wachsen und nochmals zu wachsen. Und irgendwann fragt man sich wohin. Und diese Frage sollten sich alle stellen die irgendwie in der Gesellschaft ein Rädchen drehen. 

Ungewöhnlich ist es  für ein Maschinenbaunternehmen gleich 4 unabhängige Portale zu haben, also www.starfort.it ; www.hochdruckreiniger.it ; www.holzspalter.it ; www.klarwasserydraulik.eu .

Die Portale entstanden der Reihe nach beginnend um die Jahrtausendwende, einfach aus der Notwendigkeit heraus unsere Produkte zu vermarkten. Sie sind das Ergebnis  unsers Kampf gegen technische Vorurteile und festgefahrenen falschen Meinungen der gesamten Maschinenbauzunft. So haben wir gelernt gegen den Strom zu schwimmen und einfach nicht alles zu glauben was uns Politik und Medien erzählen. 

Ab dem Jahr 1979 waren wir der Überzeugung, das , wenn es sich um Ölhydraulik handelt, also der Kraftübertragung durch Öl in Maschinen, dieses leicht und sogar vorteilhaft durch Wasser wie es aus der Leitung kommt ersetzt werden kann.Die Chance dies zu beweisen ergab sich in der  Jahrtausendwende   wo Maschinen zum Spalten von Brennholz sehr gefragt waren und gleichzeitig  Hochdruckreiniger als Massenware  sehr preiswert wurden. So konnten wir Holzspaltmaschien anbieten die über handelsübliche Hochdruckreiniger angetrieben wurden. Denn bezüglich Druck und Förderleistung gab es keinen Unterschied zwischen Hochdruckreiniger und Ölpumpen.. Ob wir nun Ölpumpen für unsere Forstmaschinen eingekauft hätten oder uns für Hochdruckreiniger entschieden, es gab preislich keinen Unterschied. So bekamen unseren Kunden preisgleich Holzspalter plus Hochdruckreiniger. Man kann es auch als Marktidee ansehen, und, so könnte man meinen, mit genanntem Vorteil müsste die Vermarktung leicht möglich sein. Dem war nicht so. Der Handel sperrte sich zur Gänze denn die allgemeine Meinung, das in den Adern von Maschinen nur Öl zirkulieren darf, war einfach zu festgefahren. Und Öle sind für den Handel ein gutes und im Sinne der Geldbörse ein nachhaltiges Geschäft denn bei Wartungen von Maschinen kommt es auch zum Ölwechsel. Wenn nun jemand kommt und sagt Hydrauliköle können durch Wasser ersetzt werden, dann ist das für den Handel inakzeptabel. So verstanden wir schon bald nach der Jahrtausendwende das die Zukunft in der Vermarktung im Internet liegen wird. Eine Sache ist Portale zu haben, eine andere gefunden zu werden. Um die Sicherheit zu haben gefunden zu werden entstanden so im Laufe der Zeit 4 Portale. Und zu den vier Portalen noch ein fünftes zu den Weltbedrohungen dazuzugesellen war und ist für uns Routine. Dank der Stärke unserer Portale hatten wir die Möglichkeit unsere Maschinen direkt an die Endverbraucher zu liefern und so den Handel und Großhandel zu überspringen. Die übliche Gewinnspanne von 30 % des Handels konnten wir so für uns buchen. Also herzlichsten Dank an all die Händler die sich uns gegenüber gesperrt haben. Nicht nur, so haben wir zusätzlich Erfahrung gesammelt wie man sich in Suchmaschinen auffindbar macht und das kommt uns nun unserem Vorhaben mit der fünften Seite zu den Weltbedrohungen zu Gute. Trotz all die Gegner die wir hatten konnten wir uns so einen Markt für unsere Forstgeräte holen und den unumstößlichen Beweis liefern das Wasser in den Adern von Maschinen nicht nur funktioniert, sondern der Ölhydraulik überlegen ist. Unser Holzspalter haben eine Leistung, eine Wartungsarmut, eine Betriebssicherheit, eine leichte Bauart, und eine Handlichkeit die alle Holzspalter mit Ölhydraulik uns neiden können, dies ohne Ausnahme, einfach weil mit Ölhydraulik schlichtweg die gesamte unsere Überlegenheit nicht machbar ist. Warum erklären wir auf unserer Seite www.holzspalter.it  und auch www.hochdruckreiniger.it . Und was dazu noch zu sagen ist: Weil unsere Maschinen so ungewöhnlich sind wurde in den Foren viel darüber diskutiert. Sie finden über unsere Maschinen nur Lob und keinen einzigen negativen Eintrag.

Unsere Anerkennung vom Wuppertalinstitut.

Weltweit sind es Millionen Tonnen Hydrauliköl die in den Adern von Maschinen zirkulieren und müssen bei Wartungen ersetzt werden. Hydrauliköle verschwinden durch  Havarieen  in Böden und Gewässer und landen nicht selten dort wo sie entsorgt werden sollten . Selbst im Musterland Deutschland wir nur ein Teil rezykliert. Was in anderen Ländern mit den Altölen passiert kann man sich vorstellen. Was passiert nun mit den Altölen die korrekt entsorgt werden? Sie werden verbrannt. Wir lassen Sie nun raten was bei der Verbrennung passiert? Hydrauliköle sind nicht reines Öl sondern haben eine Menge teilweise sehr giftige Zusatzstoffe gegen Alterung, gegen bessere Gleitfähigkeit und so weiter.

Anerkennung haben wir vom Wuppetral Institut bekommen, gehört weltweit zu den führenden Umweltinstituten: wupperinst.org/uploads/tx_wupperinst/EcoInno_Wood_de.pdf

Einem möglichen Vorwurf, mit unserer CO2 Skepsis sind wir an Umweltlösungen nicht interessiert, möchten wir zuvorkommen.

Ein überaus großes Potential an möglicher Stromerzeugung sind Wellenkraftwerke und diese stören die Umwelt in keiner Weise, sondern verhindern sogar dort wo sie laufen die Raubfischerei. Dafür haben wir Studien gemacht, und hätten dafür auch einen Teil der Technik liefern können. Rest wäre Aufgabe von Schiffswerften gewesen. Es wurden auch schon viele Wellenkraftwerke (ohne uns) gebaut, nur waren es immer vorwiegend Betrügereien von Großkonzernen um massive Förderungen zu bekommen und am Ende sind die Anlagen auf den Schrottplatz gelandet. Eine Frage: Wellenkraftwerk Oyster in Schottland und mit Bosch Rexroth aus dem Bio-Land Deutschland war da was?

Unsere Studien zu Wellenkraftwerke http://www.klarwasserhydraulik.eu/erneuerbare-energie/wellenkraftwerke.html

und Strömungskraftwerke. http://www.klarwasserhydraulik.eu/erneuerbare-energie/stroemungskraftwerke.html


Weg von Plastik, daran dachten wir schon vor der Jahrtausendwende.

Einen Markt für Verpackungen aus Holz fanden wir bei der Biokosmetikindustrie. Der Verkauf lief mehrere Jahre sehr gut. Unsere Spezialität war das wir das Gewinde direkt in die Holzverschlüsse von Kosmetiktiegeln schnitten. In der Kosmetikbranche ist es nun so das Werbung ein großer finanzielle Aderlass ist und irgendwann waren die Verschlüsse einfach zu teuer, weniger wegen uns, sondern weil Holz je nach Luftfeuchtigkeit sich ausdehnt oder schwindet und das  mögen Verpackungsautomaten nicht. So mussten die Verschlüsse von Hand aufgeschraubt werden und das ging ins Geld.